Ein Tagebuch zu führen, hat zahlreiche Vorteile. - Intuitiv abnehmen ohne Diät - der Abnehmkurs

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Ein Tagebuch zu führen, hat zahlreiche Vorteile.

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Das Tagebuch


Ein Tagebuch zu führen, hat zahlreiche Vorteile.

Das Tagebuch dient als eine Denkstütze, die Ihnen hilft, die kleinen und großen Ziele auf Ihrem Weg zum Normalgewicht nicht aus den Augen zu verlieren.
Es bietet eine Chance, die Gedanken und Handlungen zu ordnen. Aber es ist auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, um motiviert zu bleiben, denn oft vergessen wir unsere kleinen und mittleren Erfolge, da wir glauben, den Erfolg erst am Erreichen des Normalgewichts messen zu dürfen.
Drucken Sie sich deshalb ausreichend Vorlagen aus und heften Sie diese in einen Ordner, in welchem Sie auch die anderen Vorlagen, die Aufgaben betreffend, einheften sollten.

Mit dem Tagebuch Ziele definieren und dran bleiben.

Sicher haben auch Sie sich schon oft vorgenommen, sich mehr zu bewegen, weniger Süßigkeiten zu essen, mehr Rohkost und weniger Fleisch zu verzehren.
Doch schnell sind diese sinnvollen Vorsätze in Vergessenheit geraten und werden erst dann wieder gefasst, wenn man feststellt, dass sich der Zeiger der Waage weiter nach oben bewegt.
Schuld daran ist die alltägliche Routine und die Gewohnheit.
Das Führen des Tagebuchs hilft Ihnen also dabei, sich vor dem Vergessen zu schützen und unbeirrt am Ball zu bleiben und erinnert Sie täglich an Ihr großes Ziel.
Im Bereich „Meine Gedanken zum Tag“ haben Sie zudem die Möglichkeit zu reflektieren, wie dieser verlaufen ist. Bevorzugen Sie bei Ihren Einträgen in diesem Feld die positiven Episoden des Tages. Räumen Sie diesen mehr Platz ein, als den weniger schönen Erlebnissen.

Das Tagebuch festigt Ihre Motivation.

Auf Ihrem Weg zum Normalgewicht gibt es immer wieder einmal Wegstrecken, wo sich nichts zu bewegen scheint. Der Zeiger der Waage bleibt beharrlich auf einer Stelle oder schlimmer noch, bewegt sich nach oben.

Jetzt ist es gut, wenn Sie sich die bereits zurückgelegte Wegstrecke ansehen. Die vielen kleinen und größeren Erfolge. Alles was Sie bereits erfolgreich geändert haben.
Aber auch dasjenige, was Sie sich vorgenommen, aber (noch) nicht getan haben. Dies sollten Sie aber ohne Selbstvorwurf tun, sonder einfach einmal überlegen, ob für diesen oder jenen Vorsatz die Zeit noch nicht reif war oder das entsprechende Rüstzeug fehlte, welches jetzt vorhanden ist, da Sie ja weiter mit Ihrem Buch arbeiten.
Freuen Sie sich über die Erfolge und schöpfen Sie daraus die Kraft, um die nächste Etappe Ihres Weges anzugehen.


Die Anleitung für Ihr Tagebuch
Der wichtigste Unterschied zu den üblichen Tagebüchern, die man zum Thema Abnehmen erhalten kann, besteht darin, dass Sie nirgendwo Kalorien oder Punkte berechnen müssen, ja auch nicht sollten, falls Sie darin Übung haben.
Hier können Sie sich das Tagebuch zum Ausdrucken herunterladen >>> Abnehm-Tagebuch

 
 

Intuitiv abnehmen lernen bedeutet, dass Sie sich in Zukunft aus Ihrem Gefühl heraus ernähren werden. Mathematische Übungen sind dabei hinderlich, ja verhindern geradezu intuitive Entscheidungen, die, wenn sie die Ernährung anbelangen, ca. 300 x am Tag treffen.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass Sie auch Ihr Bewegungskonto dokumentieren können. Bewegung ist ebenfalls ein nicht unwichtiger Faktor dafür, ob man übergewichtig oder normalgewichtig wird oder bleibt.

Wie Sie noch erfahren werden, sollten zudem weitere Lebensbereiche für ein effektives Gewichtsmanagement berücksichtigt werden. Dazu gehört auch Ihr allgemeines Lebensgefühl, dessen Qualität von den täglichen Freuden und auch misslichen Erlebnissen bestimmt wird. Wenn man diese niederschreibt, werden diese noch einmal reflektiert. Bei positiven Erlebnissen kann man diese noch einmal erleben. Bei den unschönen Ereignissen ergibt sich ein anderer Blickwinkel, das Adrenalin ist abgebaut und man bewertet vieles weniger tragisch.

Was sollten Sie notieren?

Schreiben Sie in die Felder des Ernährungskontos alles hinein, was durch Ihren Mund tagsüber in den Stoffwechsel gelangt. Also Speisen, Getränke (außer Wasser und ungesüßter Kaffe/Tee), Snacks und Süßigkeiten. Bewerten Sie die Menge in Selbsteinschätzung, ob es für Ihr Vorhaben zu viel (rot) oder im Rahmen (grün) lag. Sie können einfach ein Kreuz in das entsprechende Feld machen oder sich selbst Noten geben. Zum Beispiel geben Sie sich eine eins, wenn Sie sehr gut im Rahmen Ihres Vorsatzes lagen. Wenn Sie nur leicht darüber lagen eben auch eine 1 und wenn Sie weit über Ihren Vorsatz lagen eben eine 6 oder die entsprechenden Zwischennoten.
Ins Feld „Unnötiges“ notieren Sie nochmals die Kalorienbomben, die Sie bereits in den anderen Feldern eingetragen haben. Dies dient der Reflexion und hilft Ihrem Unterbewusstsein Sie davor zu schützen, es immer wieder zu tun.

In die Vorsatzfelder können Sie Ihren Vorsatz für den nächsten Tag eintragen. Also z.B. zum Mittagessen nur einen Salat zu essen, oder die Vorsuppe/den Nachtisch wegzulassen.
Ins Vorsatzfeld des Bewegungskontos könnten Sie hineinschreiben, dass Sie einen längeren Spaziergang unternehmen wollen. Mit dem Rad zur Arbeit fahren oder 20 Setups machen wollen.
Am Abend notieren Sie, wie Ihr Bewegungskonto aussah. Falls Sie den Rasen gemäht oder Fenster geputzt, Holz gehackt oder den Garten umgegraben haben, schreiben Sie auch das hinein. Beurteilen Sie selbst, ob Sie sich genügend, ausreichend oder ungenügend bewegt haben. Dafür sind wieder die farbigen Kästchen gedacht. Sie können durch eine Notenvergabe weitere Abstufungen vornehmen.

Ins Feld „Meine Gedanken zum Tag“ schreiben Sie dann alles hinein, was Sie so am Tag erlebt haben. Worüber Sie sich gefreut haben etc. Sie müssen keine Romane schreiben, aber wenn das Feld nicht ausreicht, schreiben Sie eben an die Ränder der Seite weiter. In die farbigen Felder machen Sie ein entsprechendes Kreuz, nach Ihrer Einschätzung ob es ein schöner oder eben weniger schöner bis schlimmer Tag war.

Führen Sie Ihr Tagebuch regelmäßig. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, jeden Abend die entsprechenden Eintragungen zu tätigen.

Ist es der Mühe wert, alles aufzuschreiben was Sie essen und trinken?

Die Antwort ist: Ja

Warum?

Wie Sie bereits wissen, essen Sie täglich unbewusst und gesteuert von Ihren Reflexen, eine Vielzahl von Nahrungs- und Genussmitteln, die Ihre Energiebilanz negativ belasten. Das heißt, Sie nehmen mehr Energie auf als Sie benötigen.

Sie nicht?

Lesen Sie diese wahre Geschichte:

Im Rahmen eines Abnehmprogramms, das ich mit einer Gruppe Frauen durchführte, gab ich den Teilnehmerinnen die Empfehlung, doch einmal alles, was sie tagsüber zu sich genommen haben, am Abend aufzuschreiben. Entsprechende Formulare gab ich den Teilnehmerinnen mit.
Sie finden das Formular Schreiben Sie auf was Sie essen im Ordner Formulare auf Ihrer CD entweder als Word-Datei oder als PDF-Datei.

Beim nächsten Treffen sollten die Formulare ausgewertet werden.
Am Tag der Auswertung bat ich Frau X zu beginnen. Sie reichte mir also ihre Unterlagen. Nach einem kurzen Blick darauf, stellte ich ihr die Frage, ob Sie wirklich alles aufgeschrieben habe. Dies bejahte sie mit Nachdruck. Was Frau X nicht wusste, dass ich sie am vorherigen Tag in der Fußgängerzone gesehen hatte. Sie stand vor einem Schaufenster, in der Hand eine große Portion Eis. Diese Portion Eis fand ich aber nicht in Ihren Aufzeichnungen.
Ich bat Frau X zur Seite, so dass die anderen Gruppenmitglieder unser Gespräch nicht mithören konnten. Sie beteuerte mir, dass sie das Eis nicht absichtlich unterschlagen hätte. Dies glaubte ich ihr auch. Auf meine Frage, ob ich das vergessene Eis in der Gruppe zur Sprache bringen könne, willigte sie ein.
Nachdem ich den Gruppenmitgliedern diese Geschichte erzählt habe, bat ich sie darum,  ihre Aufzeichnungen nochmals nach "vergessenen" Eintragungen zu überprüfen und gegebenenfalls das Vergessene nachzutragen.
Alle Teilnehmerinnen, ohne Ausnahme, begannen daraufhin ihre Tabellen zu vervollständigen. Also hatten alle etwas "vergessen" einzutragen.

Welche Lehre können Sie aus dieser Geschichte ziehen?

Gehen Sie ruhig davon aus, dass keine der Teilnehmerinnen bewusst einen Eintrag unterschlagen hat.
Was war also der Grund für das „Vergessen“?
Bedingte Reflexe sind für viele Reaktionen, die wir unwillkürlich ausführen, verantwortlich.
Dies ist eine sinnvolle und notwendige Maßnahme, um uns vor Schäden zu schützen.
Ein Beispiel soll dies verdeutlichen.
Sie laufen mal wieder, um Ihre Energiebilanz auszugleichen. Das Wetter ist schön. Plötzlich kommt eine Mücke direkt auf Ihr Auge zugeflogen. Reflexartig schließen Sie Ihre Augen. Die Mücke prallt gegen Ihr geschlossenes Augenlid. Glück gehabt, es ist nichts passiert. Wenige Augenblicke später haben Sie dieses Ereignis bereits vergessen.
Stellen Sie sich nun vor, Sie hätten das Augenlid bewusst schließen müssen. Die Mücke kommt angeflogen. Sie denken: "Oh, da kommt eine Mücke direkt auf mein Auge zugeflogen. Ich muß jetzt mein Augenlid schließen, damit sie mir nicht ins Auge fliegt."
Ich garantiere Ihnen, bevor Sie auch nur `Mücke` gedacht haben, ist sie bereits gegen Ihren Augapfel geprallt. Ich denke, an dieses Ereignis würden Sie sich dann noch einige Zeit erinnern.

Zurück zu den Teilnehmerinnen.
Frau X hat eine Eisdiele (Reiz) gesehen. Wie immer hat Sie sich ein Eis gekauft (Reizantwort).
Eine andere Teilnehmerin hat die Scheibe Wurst (Reiz) die sie direkt aus dem Kühlschrank gegessen hat (Reizantwort) vergessen. Wieder eine andere Teilnehmerin das Fischbrötchen (Reiz) welches sie gleich gegessen hat (Reizantwort), als sie in der „Nordsee“ Fischfilet für das Mittagessen gekauft hat.
Da hier in keinem Fall über die Folgen dieser Handlungen bewusst nachgedacht wurde, ist es kein Wunder, das Eis, die Scheibe Wurst etc. vergessen wurden.

Macht es Sinn, alles aufzuschreiben Sinn?
Die Antwort ist immer noch „JA“

Anders als die Teilnehmerinnen, sollten Sie aber nicht am Tagesende aufschreiben, was Sie gegessen haben. Schreiben Sie auf, bevor Sie etwas essen wollen. Wenn Sie es dann nicht essen, streichen Sie den Eintrag einfach wieder durch.
Dieser Ratschlag ist nicht durchführbar?
Ich denke doch. Legen Sie einfach einen Zettel mit Bleistift neben Ihren Kühlschrank.
Wenn Sie, z.B. vor der Eisdiele, keinen Zettel haben, schreiben Sie es einfach auf einen gedachten Zettel in Ihrem Kopf und streichen Sie diesen Eintrag durch, wenn Sie kein Eis kaufen.

 
 

Abnehmtipp von Kilokill

Lernen Sie, Ihre Erfolge zu sehen.

Selbstvertrauen kommt mit dem Erfolg. Erfolg ist mit aktivem Tun verbunden. Je mehr Sie “tun”, also sich zutrauen und je mehr Erfolge Sie ernten, desto belastungsfähiger wird Ihr Selbstwertgefühl.
Selbstsicherheit wächst mit den Herausforderungen, die man bewältigt, mit den großen und kleinen Erfolgen, die man für sich verzeichnen kann. Unglücklicherweise können viele von uns ihre Erfolge nicht sehen und starren lieber gebannt wie das Kaninchen vor der Schlange auf ihre noch nicht erreichten Ziele.
Auch Sie werden immer wieder einmal feststellen, dass Ihr innerer Schweinehund widerstandsfähiger ist und sich die eine oder andere Gewohnheit doch hartnäckiger hält als Sie es sich vorgestellt haben.
Dann richten Sie Ihren Blick auf die Erfolge, die Sie bereits erreicht haben. Dies gibt Ihnen das notwendige Selbstvertrauen und die Stärke, diese Lücke innerhalb Ihrer Vorhaben zu schließen.
 Haben Sie keine Angst vor Fehlern oder Schwächen. Angst vor Fehlern ist ein ausgezeichneter Motivationskiller. Wer keine Fehler machen will, wagt sich auch nicht an Neues – und blockiert damit seine Kreativität. Diese werden Sie benötigen, um die Ratschläge und Abnehmtipps, in Ihr Leben zu integrieren.

 Allerdings blockiert man auch sein Selbstwertgefühl. Denn wenn man mit der Angst vor Fehlern lebt, wird man sich nie trauen, über die (bisherigen) Grenzen hinauszugehen und einfach einmal etwas zu versuchen, mag es zunächst auch mit einem gewissen Risiko behaftet sein.
 Sie werden in diesem Programm zahlreiche Ratschläge und Abnehmtipps angeboten bekommen. Ja, es sind lediglich Angebote, die Sie annehmen können oder auch nicht.
Allerdings bedeutet dies nicht, dass Sie bis zur letzten Seite warten sollten, immer in der Hoffnung, dass noch ein Tipp folgt, der keine Veränderung verlangt. Aber keine Sorge, wenn Sie einige Kapitel gelesen haben, werden Sie verblüfft feststellen, dass sich Ihr Verhalten in bestimmten Situationen bereits unbewusst geändert hat. Fast automatisch werden Sie den einen oder anderen Ratschlag in die Tat umgesetzt haben.
Hier eine Nachricht, eines Nutzers des Abnehmprogramms:

Sehr geehrter Herr Müller, seit vier Wochen lese ich fast täglich eine Seite. Anfangs dachte ich, dass Ihr Programm nie funktionieren würde.
Einige der Anweisungen, z.B. ausgiebiger zu kauen, habe ich umgesetzt. Die Empfehlung mich im täglichen Ablauf mehr zu bewegen, habe ich zunächst belächelt. Ich dachte, was soll das Bringen Umwege zu machen, mein Auto weiter entfernt vom Zielort zu parken und all die anderen Beispiele. Diese Empfehlung werde ich nicht umsetzen.
Obwohl ich also diese Empfehlungen eigentlich nicht umsetzen wollte, passierte mir vor einigen Tagen Folgendes.
Wenn meine Frau unser Auto benötigt, fahre ich immer mit der Straßenbahn zu meiner Firma. Ich weiß nicht warum, aber vor drei Tagen stieg ich, für mich völlig überraschend, eine Haltestelle früher aus. Heute bin ich erneut und diesmal bewusst diese eine Haltestelle früher ausgestiegen.
Ich denke, dies werde ich jetzt immer tun. Jetzt bin ich überzeugt von Ihrer Aussage, dass ich unbewusst und ohne Zwang mein bisheriges Verhalten ändern und mein Normalgewicht erreichen werde.
Herzliche Grüße ……..



 
 
 

Fettaufnahme einschränken
Fette und Öle sind die energiereichsten Nährstoffe.
Zuviel Fett begünstigt nicht nur das Übergewicht, sondern auch das Auftreten verschiedener Krankheiten. Insbesondere ist da die Arteriosklerose zu nennen, die sich in einer Verengung der Herzkranzgefässe und im akuten Fall schliesslich in einem Herzinfarkt äussert.
Auf die versteckte Fette in Wurstwaren, fettreichen Käsesorten, Fritiertem, Salznüssen, Rahmsaucen oder in Süssigkeiten, Cremes, Pralinen, etc. ist besonders zu achten!Pflanzliche Öle sind als Regel den tierischen Fetten vorzuziehen. Tierische Fette enthalten viel gesättigte Fettsäuren, die meistens auch von Cholesterin begleitet sind. Sie sollten deshalb nur mit Zurückhaltung, aber dann auch genossen werden. Über Cholesterin ist allerdings in einem Folgeartikel noch einiges zu sagen, weil hier viele Irrtümer verbreitet werden und die wirklichen Zusammenhänge komplizierter sind, als sie meist dargestellt werden.
Mehr zum Cholesterin: >>>


 
 
 
 
 

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