Die letzte Seite des kostenlosen Test. Jetzt können Sie entscheiden, ob Sie mit dem Programm weitermachen wollen. - Intuitiv abnehmen ohne Diät - der Abnehmkurs

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Die letzte Seite des kostenlosen Test. Jetzt können Sie entscheiden, ob Sie mit dem Programm weitermachen wollen.

Gratis Programm > Lektion2
 
 

Schon abgenommen?
Gut Ding braucht Weile!

Nehmen Sie sich heute etwas Zeit für sich und die bisherigen Tagesthemen.

Sie haben während der zurückliegenden Tage einiges über die Ursachen Ihres Übergewichts erfahren. Sie haben einige Anweisungen erhalten. Dies hat sicher schon, wenn auch unbemerkt von Ihnen, einige Veränderungen an Ihrem Essverhalten hervorgerufen. Ob Sie dies schon auf der Waage bemerken? Haben Sie bereits einige Gramm abgenommen - freuen Sie sich.
Hat sich nichts getan - macht  nichts.
Wie schon öfter gesagt - Sie haben Zeit.

Hier eine Aufstellung Ihrer bisherigen Erkenntnisse.

  • Sie haben ein neues Hobby.

  • Sie haben einen Krieg beendet.

  • Sie haben sich ein Vorbild gesucht und gefunden.

  • Sie wissen, dass Gewichtsschwankungen natürlich sind.

  • Sie haben eine persönliche und starke Motivation gefunden.

  • Sie kauen jeden Bissen öfters und erfahren neue Geschmackserlebnisse.

  • Sie essen keine "Kleinigkeiten" mehr zwischendurch.



Falls Sie bisher keine der Empfehlungen umgesetzt haben, können Sie auch noch nicht abgenommen haben!

Wiederholungen festigen Ihr Wissen und helfen Ihnen, Ihr Wissen auch anzuwenden. Deshalb lesen Sie die Wiederholungsseiten immer komplett und Wort für Wort, auch wenn Sie der Meinung sind, diese Seiten schon auswendig zu kennen.
Übrigens können Sie natürlich auch mehrere Seiten an einem Tag lesen. Selbstverständlich aber nur diejenigen, die Sie bereits einmal gelesen haben.

Lesen Sie auch diese Seite --->
Wirksame Hilfe - die Suggestion

Für Gewichtsschwankungen gibt es viele Gründe.

Schwankt das Gewicht, muss das nicht immer an seinen Fettpolstern liegen. Denn der Körper besteht überwiegend aus Wasser.
Waagen können allein deshalb unterschiedlich anzeigen, weil sich der Flüssigkeitshaushalt ändert. So bewirken Wassereinlagerungen, dass Frauen zum Ende ihres Monatszyklus hin ein bis zwei Kilo mehr wiegen.
Aber auch salziges Essen, die Magenfüllung sowie Verstopfung oder Durchfall beeinflussen das Gewicht.
Selbst eine Veränderungen des Luftdrucks und der Temperatur kann das dazu führen, dass der Körper Wasser einlagert.

Fazit
Normalerweise muss man sich um Gewichtsschwankungen vom einen Tag zum anderen keine großen Sorgen machen. Allein durch einen Tag ohne Stuhlgang bei gleichzeitig hoher Aufnahme von Kohlenhydraten und daraus resultierender Einlagerung von Glykogen und dem damit gebundenen Wasser kann es zu Sprüngen von mehr als 1kg kommen. Und kommt noch körperliche Aktivität dazu, kann es deutlich mehr sein.

Nicht das täglich gewogene Ergebnis ist wichtig, sondern die abwärts zeigende Tendenz.

Ihr Erfolg - täglich nur eine neue Seite!!

 
 

Formulieren Sie ein geistiges Bild von sich selbst als erfolgreichen (normalgewichtigen) Menschen, und prägen Sie dieses Bild Ihrem Geist ein.
Dabei wird Ihnen sicher auch die von Ihnen angefertigte Collage helfen.
Halten Sie beharrlich an diesem Bild fest und lassen Sie nie zu, dass es verblasst.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein Bild aus schlanken Tagen zu vervielfältigen, was ja heutzutage kostengünstig und in beliebiger Größe möglich ist. Diese Bilder verteilen Sie in Ihrer Wohnung. Legen Sie eins in den Kühlschrank oder kleben Sie es an die Kühlschranktür. Eines kommt in Ihren Geldbeutel, ein weiteres ins Handschuhfach Ihres Autos, in den Kleiderschrank oder sie verwenden eines als Lesezeichen in Ihrem Lieblingsbuch.
Auch als  Desktophintergrund ist ein derartiges Bild sinnvoll. Geht es doch darum, mehrmals am Tag an sein Ziel erinnert zu werden.

Zeit nehmen, um dieses Bild zu verwirklichen


"Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel."
G.W.F. Hegel, Phänomenologie des Geistes


Abnehmen und Zeit - Zeit zum Abnehmen

Es ist schwierig, diese zwei Begriffe in einem Atemzug zu nennen, handelt es sich dabei ja nicht nur um einfache Begriffe, sondern erfahrungsgeladene Konzepte. „Ich lasse mir Zeit mit dem Abnehmen“ hört man nie. Wer abnehmen will, hat keine Zeit.
„Ich passe nicht mehr in meine Kleider. Es spannt überall. Ich fühle mich nicht mehr wohl in meiner Haut.“ Das will man ändern, und zwar sofort.
Schon morgen wird nicht mehr gegessen, auf alles wird verzichtet und dann soll auch schon morgen der Rock oder die Hose locker auf den Hüften sitzen.

Noch mehr: Vor dem geistigen Auge sieht man sich schlank und rank durch die Gegend rennen. Mit Elan, jugendlicher Energie, einem befreiten, strahlenden Lachen auf dem Gesicht. Das ist zwar nicht verkehrt, wenn man diese Bilder als Zielvision vor Augen hat, allerdings sollte man den Faktor Zeit nicht vergessen. Das bedeutet, dass man eben diese Träume nicht unbedingt mit einem kurzfristigen Termin verbinden sollte.
Es funktioniert nicht, vier Wochen vor dem Strandurlaub mit einer Diät anzufangen, um dann als "Adonis" oder  "Aphrodite" das Strandleben genießen zu können, ohne sich seines Übergewichts zu schämen.

"
Nichts taugt Ungeduld,
Noch weniger Reue;
Jene vermehrt die Schuld,
Diese schafft neue.
"

Johann Wolfgang von Goethe


Über diesen Vers von Goethe lohnt es sich, nachzudenken.
Meine Gedanken dazu: Ungeduld ist eine der Ursachen, warum wir häufig unsere Ziele nicht erreichen, weil wir auf dem Weg dorthin aufgeben. Also sind wir Schuld daran, dass wir oft erfolglos sind und diesen Zustand dann bereuen. Das Bereuen hilft uns nicht weiter, lähmt uns sogar und verstärkt unser Schuldgefühl, weil wir es nicht schaffen, den Weg wieder aufzunehmen.

Also üben Sie sich in Geduld und gehen Sie den Weg unbeirrt weiter. Kraft dafür geben Ihnen die kleinen Erfolge, die man sich allerdings erst einmal bewusst machen muss.

Umgang mit Übergewicht: Über den Einfluss von Schuld und Scham

Wissenschaftler aus Marburg untersuchten die Coping-Strategien von Übergewichtigen.
Sie baten 98 Übergewichtige, eine typische Situation in den vergangenen sechs Monaten zu beschreiben, in denen sie sich ihres Übergewichts besonders bewusst waren.
Außerdem sollten sie ihre Reaktion schildern.

Die Befragten wurden am meisten auf ihr Gewicht aufmerksam durch Blicke und Kommentare anderer Leute, durch ihren Anblick im Spiegel und beim Kleiderkauf.
Auch Atemschwierigkeiten, Probleme bei bestimmten Bewegungen und Sport machten ihnen ihr Übergewicht bewusst.
Befragte, die sich wegen ihres Übergewichts schämten, neigten zu depressiven Symptomen, Vermeidung, Rückzug und Selbstkritik. Sie blieben passiv auf ihre Probleme fixiert, statt Veränderungen zu planen.
Befragte, die anstelle von Scham eher Schuldgefühle empfanden, tendierten ebenfalls zur Selbstkritik und zum Rückzug.
Sie waren aber auch in der Lage, ihre Probleme aktiv in Angriff zu nehmen und beispielsweise ihre Nahrungsaufnahme einzugrenzen. Die Überprüfung des Körpergewichts einige Monate nach der ersten Befragung zeigte, dass vor allem solchen Teilnehmern eine Gewichtsreduktion gelungen war, die zwar unter Schuldgefühlen litten, sich aber der Realität gestellt hatten und ihren Problemen nicht aus dem Weg gegangen waren.
Soweit der Artikel aus der \'c4rzteblatt M\'e4rz 2009

Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Studie ziehen?

Ein eindeutiges Ergebnis ist sicher der Umstand, dass Übergewichtige, die sich ihres Aussehen schämen, unfähig waren, diesen Zustand zu verändern.

Interessanter ist aber, dass sich Übergewichtige mit Schuldgefühlen aber ohne Schamgefühl, selbstkritisch mit ihrem Zustand auseinandersetzen konnten, was für diejenigen, die sich schämten, nicht möglich war.
Selbstkritik ist demnach ein notwendiger Faktor, um Ursachen zu erkennen und Veränderungen zu planen.
Schuldgefühle sind aber eher kontraproduktiv. Das bedeutet, dass durch sie ebenfalls die Tendenz zum Rückzug und die Gefahr der Passivität und Depression besteht. "Es hat ja sowieso alles keine Sinn!"

Gehen Sie also durchaus selbstkritisch mit sich um, aber ohne Schuldgefühle und Scham.
Dabei hilft Ihnen sicher auch Ihr Bewusstsein, dass Sie tätig geworden sind und nicht in Ausweglosigkeit verharren.

 
 

Vom Glauben
Die Fabel von den Fröschen

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettkampf zu veranstalten.
Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen.
Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.
Das Wettklettern begann.
Es war aber so, dass keiner der zuschauenden Frösche daran glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche wirklich das Ziel erreichen könne. Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie: "Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!" oder "Das ist einfach unmöglich!" oder "Das schafft Ihr nie!"
Und in der Tat schien es, als sollte das Publikum recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf.
Das Publikum schrie weiter: "Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!"
Wahrhaftig gaben bald alle Frösche auf - alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte - und das Ziel erreichte.
Die Zuschauerfrösche waren vollkommen fassungslos und wollten von ihm wissen, wie er es geschafft habe. Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen.
Als er keine Antwort bekam, bemerkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!
Verfasser unbekannt

Fabeln beinhalten meist eine Botschaft. Welche Information steckt in dieser Fabel?
Natürlich haben Sie es gewusst.
„Höre nicht auf die, die dir sagen, dass du niemals dein Ziel erreichen wirst.“
Aber es liegt noch eine Wahrheit in dieser Geschichte.

Wenn der Sieger nicht selbst daran geglaubt hätte, sein Ziel zu erreichen, dann hätte ihm auch seine Taubheit nicht geholfen und auch er hätte aufgegeben.


Gibt es den Misserfolg?

„Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.“ Winston Churchill

Was für eine Frage. Natürlich gibt es ihn, werden Sie sagen, da Sie ja bereits einige Misserfolge hinter sich haben.
Gehen wir jetzt noch einmal zurück zu der Fabel mit den Fröschen.   Bis auf den einen Frosch, der an den Erfolg, das Erreichen der Turmspitze glaubte, haben alle anderen Frösche aufgegeben. Sie glaubten nicht, dass sie es schaffen würden, und haben ihren Glauben erfolgreich in die Tat umgesetzt. Mit anderen Worten, auch sie haben ihr Ziel erreicht. Sie waren demnach genauso erfolgreich, wie der Frosch, der die Turmspitze erreichte.
Zugegeben, sie erreichten das ursprünglich anvisierte Ziel nicht, aber nur deshalb, weil Sie nicht an die Möglichkeit glaubten, die Turmspitze erreichen zu können. Auf ihrem Weg nach oben änderten sie daraufhin ihr Ziel.
„Ob du glaubst, dass du es kannst oder nicht, du hast immer recht!“
Dieser Spruch stammt aus dem Buch "Psycho-Kybernetik" von Maxwell Maltz.
 Halten wir also fest, dass Sie immer das Ziel erreichen werden, an das Sie glauben. Insofern kann man also durchaus sagen, dass es keinen Misserfolg gibt, auch wenn das ursprüngliche Ziel (noch) nicht erreicht wurde. Allerdings ist es wichtig, das primäre Ziel nicht aufzugeben. Selbst dann nicht, wenn Sie es auch nach mehreren Anläufen nicht erreicht haben. Suchen Sie dann nach einer anderen Strategie.
Wie sagte Vincent van Gogh? „Das Gelingen ist manchmal das Endresultat einer ganzen Reihe missglückter Versuche“.

Denken Sie immer daran - Sie können nur erfolgreich sein!         



Der Abnehmtipp

Abnehmtipps in die Tat umsetzen!

Sicher haben auch Sie schon diverse Ratgeber über das Abnehmen gelesen. Auch im Internet finden Sie zahlreiche Ratschläge. Sie erhalten so eine Fülle von Informationen über verschiedene Diäten und zahlreiche Ratschläge. Natürlich hatten Sie auch die Absicht, diese Anweisungen umzusetzen. Aber wenn Sie es getan hätten, würden Sie bereits Ihr Normalgewicht erreicht haben.
Um Wissen umsetzen zu können, ist es notwendig die Informationen nicht nur zu konsumieren, sondern auch darüber nachzudenken. Damit werden diese Informationen ein Teil Ihrer persönlichen Gedanken und Sie können sich eine eigene Meinung bilden. Dies führt dazu, dass Sie den einen oder anderen Tipp auch umsetzen werden.
Wie denkt man über Informationen nach? Ein Weg ist, die Information oder Ratschläge dahingehend zu überprüfen, ob sie stimmen, also auch auf Sie bzw. auf Ihr Verhalten zu übertragen sind.
„Trifft auf mich nicht oder doch zu“, wäre die Kurzform.
Die Fragen, welche sich daraus ergeben sollten, beginnen mit, warum trifft dies nicht oder doch auf mich zu.
Weitere Fragen wären, wie kann ich die Information in mein tägliches Leben einbauen, wie kann ich den Ratschlag umsetzen?
Unser Gehirn ist ein Wunderwerk der Natur. Wenn wir uns auf etwas konzentrieren, wird es in unserem Gedächtnis wie in einem Computer gespeichert und ist jederzeit abrufbar.
Dabei wird jede Information zusätzlich nach ihrer Bedeutung gewichtet. Wenn Sie also abnehmen wollen, dann werden nachfolgende Tipps auch als bedeutungsvoll gespeichert werden.
Ja, diese werden bei einem passenden Anlass automatisch in das Bewusstsein zurückgeholt und bestimmen Ihr Handeln.
 Sie werden unschwer feststellen, dass diese Aussage zutreffend ist. Bereits bei Ihrem nächsten Besuch im Supermarkt wird Ihnen die nachfolgend beschriebenen Empfehlung einfallen!

Das Volumen des Einkaufwagens verkleinern.
Wenn nur einige Kleinigkeiten im Wagen liegen, verspüren wir automatisch den Drang, den Wagen weiter zu füllen. Auch haben wir das Gefühl, wir könnten etwas vergessen, lässt uns unnötige Sachen einpacken, von denen wir glauben, sie würden fehlen. Sie können ruhig davon ausgehen, dass dies auch der Grund ist, warum die Einkaufswagen so groß sind.
Da es sich hier um Gefühle handelt, sind diese nur schwer auszuschalten. Besser ist es, mit Gegentricks zu kontern.
Die erste Möglichkeit.
Wenn Sie nur einige wenige Sachen einkaufen müssen, nehmen Sie einen offenen Einkaufskorb mit in das Geschäft.
Die zweite Möglichkeit.
Suchen Sie sich einen leeren Verpackungskarton in der entsprechenden Größe Ihres voraussichtlichen Einkaufs. Ich räume meist einen kleinen Karton aus und stelle den Inhalt in das Regal. Besonders geeignet finde ich die H-Milch Kartons, die sind nicht ganz geschlossen und meistens fällt etwas heraus. Eine Gelegenheit darüber nachzudenken, ob man es unbedingt benötigt.
Diese dritte Möglichkeit ist auch für größere Einkäufe geeignet.
Nehmen Sie eine Klappkiste, öffnen sie diese und stellen Sie diese mit dem Boden nach oben in Ihren Einkaufswagen. Bereits wenige Sachen im Wagen vermitteln dem Unterbewusstsein, der Wagen sei gefüllt und der Einkauf ist erfolgreich abgeschlossen.
Nachdem Sie an der Kasse alles aufs Förderband gelegt haben, drehen Sie die Kiste um und packen Ihre Einkäufe gleich in die Kiste.
Diese Tricks sind natürlich nur notwendig, wenn Sie keine Einkaufsliste schreiben, diese vergessen haben oder sich sowieso nie daran halten.  





 

Meine E-Books bei Amazon.  
Ein Kindle-Reader ist nicht erforderlich: Einfach auf dem Computer, Tablet, Smartphone lesen. Kostenlose Lese-Apps gibt es bei Amazon

   

Alle Bücher auch als PDF bestellbar. Einfach eine Mail an kilokill@arcor.de senden und den Buchtitel angeben.
Sie erhalten dann die Kontodaten zugesendet und nach Ihrer Überweisung umgehend das bestellte Buch.

 
 
Suchen
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü