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Gedankenhygiene oder wie man negative Gedanken wieder los wird


Von Tim | Veröffentlicht am: 26. August 2009 (leider finde ich die Originalseite nicht mehr im Internet).
Rechtlicher Hinweis: Falls Sie der Urheber dieses Textes sind, bitte ich um eine Nachricht.
Ich befinde mich nun in der vierten Woche. In den drei vergangenen habe ich mich auf ein Experiment eingelassen, dass mir unrealistisch erschien, zu einfach und doch zu reizvoll, um es nicht einfach zu testen. “Zum Buddha werden in 5 Wochen” heißt das dazu gehörige Buch und dessen Name ist Programm. Neben vielem, was nachdenklich stimmt – auch wenn man das ja gerade eindämmen soll – gibt der Autor Gulio Cesare Giacobbe einen Tipp, der mir im Selbstversuch eine gute Hilfestellung geworden ist: Geistige Hygiene zu betreiben.

Sich negative Gedanken bewusst machen

Der erste Arbeitsschritt in der Gedankenhygiene:
Sei achtsam und erkenne, was durch Deinen Kopf geistert. Wenn ein negativer Gedanke in Deinem Bewusstsein wieder auftaucht und alsbald wieder verschwindet, dann ist alles gut. Lass ihn bloß dahin gehen, wo der Pfeffer wächst. Unsere Gedanken entstehen aus gelebten Erfahrungen oder vergangenen Gedanken und Emotionen. Sie tauchen auf und gehen wieder und haben in der Regel mit uns als Person weniger zu tun, als wir vermuten mögen. Doch manche Gedanken erscheinen uns so unangenehm, dass wir sie festhalten. Wir versuchen zu analysieren, was ihre Ursache ist und mit einem Mal drehen wir uns innerlich im Kreis, bis uns schlecht wird. Sobald eine Emotion ins Spiel kommt, wird die Sache nämlich gefährlich.

Gefährlich wird’s, wenn negative Gedanken sich mit Emotionen paaren

Wenn ein unangenehmer Gedanke es nicht schafft, uns zu packen und in seinem eisigen Griff festzuhalten, dann schafft es eine Emotion in der Regel allemal. Wir identifizieren uns meist noch stärker mit unseren Emotionen als mit unseren Gedanken. Hier wird es gefährlich. Emotionen wie Angst dienen unserem Überleben, doch heute treffen wir im Normalfall nicht mehr auf Schlangen oder Bären, die nach unserem Leben trachten. Meist trachten nicht einmal Menschen nach unserem Leben. Und trotzdem verspüren wir Angst, als wenn es um das nackte Überleben ginge. Nur weil wir uns mit einem negativen Gedanken und Gefühlen identifizieren: Warum habe ich das gedacht? Was läuft mit mir falsch? Könnte ich so etwas wirklich tun? Bin ich ein schlechter Mensch? Dabei sollte uns alleine die Tatsache, dass wir so über Negatives nachdenken schon darin bestärken, das eigentlich alles in Ordnung mit uns ist.

Gleiches mit Gleichem vergelten


Der zweite Schritt in der Gedankenhygiene:
Statt uns von unsere Gedankenmühle zermalmen zu lassen, hilft ein einfacher Trick, der nur etwas Vorstellungskraft bedarf: Taucht ein negativer Gedanke auf, atme tief durch. Bereits wenige tiefe Atemzüge können den Körper schon wieder beruhigen. Jetzt stelle Dir genau den entgegengesetzten Gedanken vor. So intensiv, das auch die dazu gehörige positive Emotion wächst. Zugegeben, dieses Vorgehen benötigt ein wenig Übung. Wenn Du dich aber daran erinnerst, wie leicht es fällt, sich über den anstehenden Urlaub zu freuen oder über ein gemütliches Abendessen mit Freunden – also Situationen, die auch vorgestellt und nicht real sind -, dann siehst Du, dass es möglich ist, sich in eine angenehme Situation herein zu denken.

Jetzt aber schnell wieder in die Realität zurück

Der dritte Schritt in der Gedankenhygiene:
Hast Du geschafft, diesen positiven entgegengesetzten Gedanken zu kultivieren, so wird sich der negative Gedanke allmälig verflüchtigen – mit samt dem unangenehmen emotionalen Rattenschwanz.
Wenn Du dich jetzt umschaust, wirst Du erkennen, das alles gar nicht so schlimm ist, wie Du vor wenigen Minuten noch gedacht und vor allem gefühlt hast.
Also raus aus der Gedankenwelt und ab in die Realität zurück! Denn dieser Trick soll Dich nicht in irgendwelche – zugegebener Maßen – nette Kopfkinowelten und weg von der Realität verfrachten. Er soll dabei helfen, mit der echten Welt wieder in Berührung zu kommen, so dass Du diese wieder genießen kannst.
Und wenn doch einmal Angst auftaucht, weil ein Bär vor Dir steht, dann stell Dir nicht einen kuscheligen Plüschteddi vor, sondern lauf!
Soweit Tim

Hier noch ein Text mit Bildern von >>> http://de.wikihow.com/Wie-man-negative-Gedanken-stoppt-und-beseitigt


 
 

Alles liegt in Dir

Wenn Du denkst, dass Du geschlagen bist,
dann bist Du geschlagen.
Wenn Du denkst, dass Du es nicht wagst,
wirst Du es nicht wagen.
Wenn Du gewinnen möchtest, aber denkst,
dass Du es nicht kannst, ist es fast unmöglich,
dass Du es schaffen wirst.
Wenn Du denkst, dass Du verlieren wirst,
hast Du verloren.
Denn in der Welt draußen wirst Du sehen,
dass Erfolg mit dem Willen eines Menschen beginnt.

Alles liegt in Dir.
Gar oft ist mancher Lauf verloren,
bevor auch nur ein Schritt getan.
Und manch ein Feigling hat versagt,
bevor er sein Werk auch nur begann.
Denke groß und Deine Taten werden wachsen.
Denke klein und Du wirst zurückbleiben.
Denke, dass Du kannst - und Du wirst können.

Alles liegt in Dir.
Wenn Du denkst, dass Du ausgestoßen bist,
dann bist Du es.
Du musst hoch denken, um aufzusteigen.
Du musst von Dir überzeugt sein,
bevor Du jemals einen Preis gewinnst.
Des Lebens Kämpfe werden nicht immer
von den Stärkeren und Schnelleren geführt.

Aber früher - oder später - der Mensch,
der gewinnt, ist der, der denkt, er kann.

Unbekannter Autor

Dieses Bild habe ich von einer sehr interessanten Seite mit wunderbaren Texten und Bildern entnommen.
Sie heißt: Splitter vom Glück

http://www.glueckssplitter.ch/?p=2321

 


Ich kann nicht - gibt`s nicht!
Stolpern und hinfallen kann auf jedem Weg passieren.
Aber, je länger Sie liegen bleiben, desto schwerer fällt es Ihnen aufzustehen!
Setzen Sie möglichst nicht länger als drei Tage mit dem Programm aus.

Nur zwei Worte sind für den Erfolg notwendig -
"ICH WILL"
Ja ich will gesund bleiben (werden), mein Leben genießen, mein Normalgewicht erreichen und halten, mich lieben u.s.w.


Vom Glück

Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast;
es hängt nur davon ab, was du denkst.

- Dale Carnegie -


 

Einige Sinnsprüche zum Schluss

Wer nur versucht -
hat schon verloren!

Ich versuche es, bedeutet unbewusst, ich glaube nicht, dass ich es schaffe.

Der Glaube kann Berge versetzen!
Nur wer an den Erfolg glaubt, wird Erfolg haben!

Wissen ist Macht?
Nein!
Nur angewandtes Wissen ist Macht!

Macht über Ihre Gewohnheiten, das heißt die Herrschaft über Ihre Gewohnheiten und die Fähigkeit gute Gewohnheiten zu übernehmen.

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

Bei Ihnen selbstverständlich nicht - Sie führen Ihren Vorsatz, schlank zu werden und zu bleiben, aus!

Je mehr du isst, desto weniger Geschmack; je weniger du isst, desto mehr Geschmack. Aus China
Sie werden die Wahrheit dieser chinesischen Wahrheit erleben, wenn Sie sich nach der Empfehlung kauen ....kauen ...kauen richten.

Lieber geht der Mensch zugrunde, als dass er seine Gewohnheiten ändert.
Leo Tolstoi
Dieses Programm zeigt Ihnen den Weg, Ihre Essgewohnheiten trotz dieser Aussage zu ändern.

Wer ungesund lebt und sich falsch ernährt, bereitet sich sein Leben lang auf den Krebs vor! Prof. Dr. med. Kollath





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