Machen Sie eine Bestandsaufnahme und stellen Sie Ihren "Ist-Zustand" fest. Dieser betrifft nicht nur Ihr Gewicht, sondern auch Ihre Gesundheit. - Intuitiv abnehmen ohne Diät - der Abnehmkurs

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Machen Sie eine Bestandsaufnahme und stellen Sie Ihren "Ist-Zustand" fest. Dieser betrifft nicht nur Ihr Gewicht, sondern auch Ihre Gesundheit.

 

Sind Träume Schäume?

Kann
es sein, dass Sie zu den Menschen gehören, die da glauben, Träume haben keinen Sinn? Sie sind also nichts mehr als wirre Gedanken, die während des Schlafens auftreten und manchmal Alpträume sind, die kein Mensch braucht?

In den Träumen webt die Psyche an den Lösungen für unsere Lebensprobleme.
Träume sind die "Gedanken des Herzens" (Ann Faraday),
Träume sind Ausdruck einer Weisheit aus den Tiefenschichten unserer Persönlichkeit.

Soweit die Aussagen, zu den Träumen der Nacht.
Hier ein Artikel aus dem Buch Das Geheimnis des Schlafes von
A. Borbély

Tagträume

Lange Zeit galt der Tagtraum als Marotte von Realitätsverweigerern, Romantikern und Fantasten. Lediglich Schriftstellern, gestand man diesen zu.
Neurowissenschaftler, Psychologen, Psychotherapeuten und auch Künstler haben den Tagtraum aus seinem Schattendasein befreit.
Es wurde nachgewiesen, wie notwendig diese Fantasien für die geistige Gesundheit sind. Tagträume helfen uns dabei, unser Gefühlwelt zu kontrollieren und auszubalancieren.
Ein Beispiel: Der Nachbar hat Sie geärgert. Sie sind wütend auf ihn und würden ihm im ersten Anflug ihrer Wut gerne gegen das Schienbein treten. Da Sie dies nicht tun, bleibt der Zorn in Ihnen und verdirbt Ihnen den Grßteil des Tages.
Träumen Sie doch einfach davon, wie Ihr Kontrahent in einen großen Haufen Hundekot tritt, je nach der Stärke Ihres Zorns entweder mit seinen Schuhen oder eben barfuß.


Tagträume beruhigen, trösten oder erfreuen uns aber auch, wenn die Außenwelt uns ärgert.
Wir können Sie aber auch dafür einsetzen, um unsere Ziele zu erreichen.



Nachfolgend ein Newsletter v
on Petra Klafczenski

Wann haben Sie das letzte Mal einfach so vor sich hingeträumt? Sich ganz bewusst und genussvoll dem Tagtraum hingegeben?

Tagträumen ist keinesfalls eine sinnlose Tätigkeit. Ganz im Gegenteil: Tagträumen trägt massiv zur Lebensqualität bei und ist äußerst kreativ. In Tagträumen ist es möglich sich die Gegenwart einfach ganz anders vorzustellen, als sie gerade ist. Und damit tragen Sie schon Sorge für Ihre Zukunft.

Ich las neulich einen tollen Satz: "Im Vorzimmer der Ziele tanzen die Träume"!

Das, was Sie sich erträumen - oder anders ausgedrückt: was Sie visualisieren - eignet sich hervorragend dafür, herauszufinden, in welche Richtung Ihr Leben sich bewegen sollte. Im Traum können Sie nämlich schon einmal ausprobieren, ob die Situation sich für Sie gut anfühlt, oder eher nicht.

Tagträumen ist ja nicht einfach nur ein Sich-Hineindenken in eine Situation. Im Tagtraum wird die Situation mit allen Sinnen aufgenommen und durchlebt. Dadurch entsteht eine viel größere Intensität, als beim Denken. Die Energie, die beim Träumen entsteht, zieht Sie machtvoll in Richtung Traumerfüllung. Zudem werden auch verborgene Wünsche mit einbezogen.

Tagträumen ist hervorragend geeignet, Ziele zu definieren. Über den Traum kommt man einfach zu einer Vision, die man dann in Ziele gießen kann.

Wo auch immer sich Ihnen die Gelegenheit bietet, bewusst zu träumen, nutzen Sie sie! Träumen Sie rund um die Fragen:
Was will ich?
Was bewegt mich?
Welche Richtung sollte mein Leben nehmen?

Sammeln Sie die Ergebnisse zusammen und formulieren Sie daraus Ihre Ziele.

Damit nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand und kommen sich immer ein Stückchen näher.

Von
Petra Klafczenski

Hier ein Gratis Ebook der Autorin "Das Leben selbst in die Hand nehmen"

Mehr Informationen über den Tagtraum finden Sie hier  >>> Tagtraum Wikipedia

 
 

Machen Sie eine Bestandsaufnahme
Stellen Sie Ihren "Ist-Zustand" fest.

Hinweis: Sie finden die nachfolgenden Tabellen und alle anderen Tabellen im Ordner Formulare entweder im Unterordner Word-Dateien oder PDF-Dateien. (Vollprogramm)
Drucken Sie die Tabellen aus und tragen Sie die geforderten Angaben ein.
Namen der Tabellen: Machen Sie eine Bestandsaufnahme und Ursache erkannt
Sie können Sie auch hier direkt aufrufen >>> machen-sie-eine-bestandsaufnahme.pdf

Maße und Gewicht
Datum     
Größe  ........................cm  
Gewicht  ........................Kg  
BMI     
Umfang Oberarme  ........................cm  
Umfang Brust  ........................cm  
Umfang Taille  ........................cm  
Umfang über Gesäß gemessen  ........................cm  
Umfang Oberschenkel  ........................cm  

Messen Sie möglichst immer über demselben Bereich.
Legen Sie das Maßband locker über den zu messenden Bereich.

Falls Sie ihren BMI-Wert noch nicht kennen, macht dies nichts. Sie werden in den nächsten Tagen ein Berechnungsbeispiel finden.
Im Ordner Formulare finden Sie auch eine Tabelle im PDF- und Wordformat, mit welcher Sie Ihren BMI feststellen können.
Oder hier >>> PDF bmi-tabelle.pdf

Hier können Sie ihn berechnen lassen (Online?) http://www.bmi-rechner.biz/

 
 
 
 

Reicht es nicht aus, allein das Gewicht zu kennen?
Wer sich nur auf die Waage verlässt, erlebt oft herbe Enttäuschungen.
Scheinbar ist unser Körper in der Lage, von einem Tag zum anderen, mehrere Kilogramm zuzulegen.
Diese Gewichtsschwankungen beruhen auf notwendige Wassereinlagerungen.
Wasser, welches unser Körper z.B. dafür benötigt, die Salzkonzentration im Blut und der Lymphe zu regulieren.
Um 1 Gramm zugeführtes Salz unschädlich zu machen, das heißt, zu verhindern, dass die Konzentration im Blut und Gewebe zu hoch ansteigt, benötigt der Körper ca. 1 Liter Wasser.

Dies sind 1 Kg auf Ihrer Waage.

 
 

Ihr gesundheitlicher "Ist-Zustand"

Kopf (z.B. Kopfschmerzen? Schwindel? Benommenheit?)  
  
Herz-Kreislauf (z.B. Blutdruck, Blutgefäßverkalkung, Ödeme an den Knöcheln)  
  
Leistung (z.B. Atemnot bei geringer Belastung, chronische Müdigkeit)  
  
Verdauung (z.B. Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Völlegefühl)  
  
Gelenke, Rücken (z.B. Kniegelenke, Rücken, Hüftgelenke)  
  
Stoffwechsel (z.B. Diabetes, Gicht, Blutfette)  
  
Sonstige Beschwerden  
  

Krankheit und Gesundheit
Übergewicht ist ein besonders gefährlicher Risikofaktor, da hierdurch viele gesundheitliche Gefährdungen im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems der Lungenfunktion der Leber der Gelenke (Verschleißerscheinungen) hervorgerufen werden können.

Auswirkungen der Gewichtsabnahme:
Sie fühlen sich in jeder Beziehung wohler.
Deutliche Senkung des Blutdrucks; pro Kilogramm Gewichtsabnahme sinkt der Blutdruck im Durchschnitt um 2 mm Hg.
Das Herz wird durch das verringerte Körpergewicht erheblich entlastet, eine bestehende Herzinsuffizienz (Herzschwäche) kann erheblich abgemildert werden.
Atemnot durch die Einengung des Zwerchfells, schon bei leichteren bis mittleren körperlichen Belastungen, wird erheblich verbessert.
Gelenke, bzw. Gelenkverschleißerscheinungen, die durch das Übergewicht begünstigt wurden, werden entlastet.

Das Risiko an Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Gicht zu erkranken verringert sich ebenfalls erheblich.

Achtung!

Falls Sie bereits Medikamente, z.B. wegen Bluthochdruck, einnehmen, kann es sein, dass Sie bald weniger oder keine Medikamente mehr benötigen.
Es ist nun einmal so, dass jedes Kilogramm weniger ein deutliches Mehr an Gesundheit und Lebensqualität bedeutet.


Ursache erkannt?

Mögliche Ursachen für Ihr Übergewicht.  

  • Bewegungsmangel     

  • Süßigkeiten     

  • Naschen     

  • Frust     

  • Langeweile     

  • Ärger     

  • Mangelnde Disziplin     

  • Essen als Ersatz für Zuwendung     

  • Zu hastiges Essen     

  • Anerzogene Essgewohnheiten     

  • Kochgewohnheiten     

  • Anfälligkeit für Werbung     

  • Veränderung des Lebensstils     

  • Persönliche Essgewohnheiten     


Welche Ursachen treffen für Ihr Übergewicht zu?
Schreiben Sie nicht nur ja, sondern benennen Sie Beispiele.
Oft hilft schon das Erkennen und Annehmen von Ursachen, um diese zu vermeiden.
Sie werden über die vorgenannten Ursachen noch einiges erfahren und Hinweise für wirksame Gegenstrategien erhalten.
Diese Liste finden Sie ebenfalls hier >>>  als PDF ursache-erkannt.pdf


Übergewicht ist nicht das Resultat von gutem Essen

"Vorsicht vor kleinen Ausgaben.
Kleine Lecks können den größten Kahn versenken."


Diese "Lebensweisheit" stammt von Benjamin Franklin, einem amerikanischen Präsidenten.
Sinngemäß kann man sagen:

"Vorsicht vor den kleinen Häppchen zwischendurch.
In der Summe können auch diese die besten Absichten zu nichte machen."

Mein Vorsatz:
"Ich erlaube mir, mich von dem Zwang zu befreien, "Kleinigkeiten" zwischendurch zu essen!"
Zugegeben, dieser Satz klingt ein bisschen umständlich.

Kurz und bündig könnte man sagen: "Ich verzichte auf Kleinigkeiten zwischendurch"!
Aber fühlen Sie den Unterschied zwischen den beiden Sätzen?
Beim ersten Satz erlauben Sie sich etwas, während Sie beim zweiten Satz auf etwas verzichten müssen.
Die Aussage ist bei beiden Sätzen identisch.
Sie essen in Zukunft keine Kleinigkeiten mehr.
Verzicht ist negativ belastet.

Eine Erlaubnis gibt ein positives Gefühl.
Beispiele:
Ich erlaube mir, weniger fett zu essen.
Ich erlaube mir, Wasser statt Cola zu trinken.
Ich erlaube mir, weniger oder keine Schokolade mehr zu essen.
Ich erlaube mir? ......................................................
Ich erlaube mir? ......................................................


Reflexionsfragen
1. Welche gesundheitlichen Probleme könnten durch eine Gewichtsreduktion gebessert werden?
2. Welche gesundheitlichen Probleme könnten durch eine Gewichtsreduktion vermieden werden?
3. Welche, der für mein Übergewicht verantwortlichen Gewohnheiten, will ich als erste ablegen?

Lesen Sie jetzt auch >>>  Wunsch und Wille

Aber zunächst sollten Sie Ihre Bestandsaufnahme durchführen

 
 

Abnehmtipp von Kilokill

Legen Sie eine Gewohnheit ab

Die Aufgabe:
Suchen Sie sich eine Ihrer Gewohnheiten aus, die Sie als Ursache für Ihr Übergewicht benannt haben.

Ich empfehle Ihnen zunächst eine Gewohnheit zu wählen, die 1-2-mal am Tag vorkommt.
Ab sofort – nicht morgen oder übermorgen – nehmen Sie sich vor, bei dieser Gelegenheit nicht mehr zu essen oder zu naschen.
Anfangs werden Sie feststellen, dass Sie trotzdem das eine oder andere Mal rückfällig werden.

Das Ergebnis dieser Aufgabe:
Nach 15-20-mal werden Sie diese neue Gewohnheit übernommen haben. Sie werden bei dieser von Ihnen ausgewählten Gelegenheit ganz automatisch nichts mehr zu sich nehmen.
Dann sollten Sie sich eine weitere Gewohnheit vornehmen.
Dies wird Ihnen mit Sicherheit helfen, weiter an Gewicht zu verlieren. Wichtiger ist aber, dass es Ihnen damit auch gelingen wird, Ihr erreichtes Zielgewicht lebenslang zu halten.

Ein Beitrag aus dem Buch "Essen ohne Sinn und Verstand"

Brian Wansink schreibt in seinem Buch „Essen ohne Sinn und Verstand“ von einer Bekannten, die er über ein Jahr lang nicht gesehen habe und die deutlich schlanker geworden sei.
Auf seine Frage, was sie denn so alles unternommen habe, um abzunehmen, antwortete sie, dass sie nichts unternommen hätte und einfach so abgenommen habe.
Sie müsse aber irgendetwas verändert haben, denn einfach so nehme man nicht ab, es sei denn, eine Krankheit wäre die Ursache. Sie sei kerngesund, und seitdem sie keinen Kaffe mehr trinkt, da sie das Coffein nicht vertrage, fühle sie sich ausgezeichnet. Da Wansink wusste, dass seine Bekannte ihren Kaffee nie gesüßt trank, konnte dies nicht der Grund sein.
Im weiteren Gespräch erfuhr er aber, dass sie, wegen des Coffeins, auch keine Cola mehr trank, wovon sie früher ca. einen Liter pro Tag getrunken habe.
Damit war das Rätsel gelöst. Ohne Mühe, ohne Diät und ohne dem Zwang auf etwas verzichten zu müssen, nahm sie durch eine einzige Maßnahme ab.
Im Prinzip lässt sich die Gewichtsabnahme nach einer einfachen Formel berechnen. Die täglich eingesparten Kalorien, viel mehr als 200 - 300 sind nicht notwendig, durch 10 teilen ergibt die Anzahl der Pfunde, die Sie im Jahr abnehmen werden.
Wie die meisten Beispiele hat auch dieses einen Haken. Sie werden kein Gramm mit 200 Kcal/Tag weniger abnehmen, wenn Sie einen Energiebedarf von ca. 2800 Kcal haben, aber bisher jeden Tag  3400 Kcal zu sich nehmen, dann haben Sie immer noch einen Energieüberschuss von 400 Kcal und werden, zwar langsamer aber trotzdem weiter zunehmen.



 
 

Ach ja, nicht vergessen.

Lesen Sie jetzt auch >>> Wunsch und Wille

 

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