Wirksame Abnehmtipps in die Tat umsetzen und abnehmen - Intuitiv abnehmen ohne Diät - der Abnehmkurs

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Wirksame Abnehmtipps in die Tat umsetzen und abnehmen

Rund um das Abnehmen
 

„Manche Sucher trauen dem Suchen mehr, als dem Finden“


Dieser Spruch stammt von Peter Horton.
Als Coach im Bereich Gewichtsmanagement, erlebe ich viele Übergewichtige, die schnell und effektiv, mit wenigen aber in die Tat umgesetzten Ratschlägen abnehmen.
Andere wiederum besitzen bereits ein umfangreiches Wissen über die Möglichkeiten, wie man abnehmen kann, erreichten aber ihr Normalgewicht trotzdem nicht.

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“

Johann Wolfgang von Goethe



 

Die nachfolgenden Tipps zum Abnehmen, stammen aus meinem Buch "150 Abnehmtipps und wie man sie anwendet" welches Sie bei Amazon als e-Book erhalten können.
(Meine Bücher sind übrigens ebenfalls Bestandteil des .)

Abnehmtipps nicht nur lesen, sondern auch in die Tat umsetzen.

„Es gibt kein Versuchen.
Es gibt nur tun oder nicht tun!“


Dies sagte der kleine grüne Jedi im Film „Krieg der Sterne“. Und er hat Recht mit dieser Weisheit.


 

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie man abnimmt?
Natürlich haben Sie das, sonst würden Sie ja diese Seite nicht aufgerufen haben.

Erfolgreich abnehmen ist so einfach wie zunehmen!
Oder möglicherweise doch nicht?
Wie sonst ist es zu erklären, dass über 50 Prozent der Deutschen übergewichtig sind, obwohl es unzählige Abnehmtipps, Diäten und Empfehlungen gibt. Dabei wäre abnehmen durchaus einfach, wenn man bestimmte Grundregeln für das Abnehmen berücksichtigen und in die Tat umsetzen würde.
Hier stelle ich Ihnen zahlreiche Tipps zum Abnehmen vor, die ihre Wirksamkeit im Laufe von 10 Jahren Kilokill-Programm bewiesen haben.
Die Ratschläge, wie Sie die Abnehmtipps in die Tat umsetzen können, sind das Ergebnis Hunderter von Mails, die ich in dieser Zeit beantwortete.
Sie sollten allerdings nicht nur lesen, sondern auch tun.

Wenn Sie mehr über das Abnehmprogramm wissen wollen, bei dem man feiern und genießen darf und auf nichts verzichten muss, dann testen Sie es doch einfach einmal drei Wochen lang völlig kostenlos und nehmen Sie dabei bereits ab.
Hier können Sie gleich damit beginnen >>>Gratisprogramm

 

Aber Achtung, überfordern Sie sich nicht, indem Sie alle Ratschläge auf einmal verwirklichen wollen. Das funktioniert nicht.
Mein Rat: Wählen Sie für den Anfang, einen Abnehmtipp aus, der für Sie leicht zu realisieren ist. Wenn dieser in „Fleisch und Blut„ übergegangen also zur Gewohnheit geworden ist, nehmen Sie sich den nächsten Tipp vor.
Sie werden dann genauso leicht abnehmen, wie Sie zugenommen haben.  
 

 

Sich und seinem Körper Zeit lassen!

Wer abnehmen will, möchte in der Regel schnell an Gewicht verlieren und seine Wunschfigur innerhalb von vier Wochen, also z. B. kurz vor seinem Urlaub, erreichen.
Dieser Wunsch wird von den Werbestrategen gern für die Werbung bestimmter Produkte aufgegriffen. So finden sich zahlreiche Angebote mit den Versprechungen, wie Sie schnell, leicht ohne Mühe und ohne Ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten zu überdenken, abnehmen können.
Trotz zahlreicher seriöser Informationen, die derartige Versprechungen als unseriös und die angepriesenen Produkte als untauglich bewerten, werden diese Produkte doch gekauft. Natürlich ist es verständlich, dass man so schnell wie möglich und möglichst auch noch dauerhaft abnehmen will.

Leider kann man nur eins von beiden erreichen.
Das Fatale an den unvermeidlich eintretenden Misserfolgen ist aber, dass die Betroffenen nach zahlreichen Versuchen annehmen, ihr Übergewicht ist nun einmal nicht zu behandeln. Vermutet wird, dass entweder die Gene oder eine Krankheit Schuld am eigenen Übergewicht sei. Man hat ja schließlich alles versucht.

Aber haben Sie tatsächlich bereits alles getan und nicht nur versucht?
Sie werden einige Abnehmtipps, über die Sie gleich lesen werden, sicher kennen. Wie sieht es aber mit deren Umsetzung in die Tat bei Ihnen aus? Wenn überhaupt, dann haben Sie den einen oder anderen vielleicht einmal kurzzeitig ausprobiert. Aber weil nicht sofort 5 Kilo weniger auf Ihrer Waage angezeigt wurde, haben Sie diesen Tipp unter nutzlos gespeichert und einen anderen ausprobiert.
Nochmal mein Rat: Wählen Sie für den Anfang, einen Abnehmtipp aus, der für Sie leicht zu realisieren ist. Wenn dieser in „Fleisch und Blut„ übergegangen also zur Gewohnheit geworden ist, nehmen Sie sich den nächsten Tipp vor.


Vorsicht bei Sonderangeboten!

Sonderangebote helfen nicht unbedingt, Geld zu sparen. Aber Sonderangebotsschilder üben eine magische Wirkung auf uns aus. Wir können uns dieser Wirkung kaum entziehen.

Egal ob es die fünf Paar Socken sind, die man nicht benötigt aber kauft, weil sie günstig angeboten werden oder die zwei Schnitzel, die zusätzlich mitgenommen werden, obwohl man ja ursprünglich nur 150 Gramm Kochschinken kaufen wollte. Ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie abgelaufene Nahrungsmittel in Ihrem Kühlschrank finden und wegwerfen müssen? Meist klebt auf der Packung noch das Schild „Sonderangebot".
Dies bestätigt die Meinung vieler Marktforscher, dass Ladenhüter über Sonderangebote doch noch verkauft werden können.
Damit gehört dieses Verhalten, Sonderangebote ohne wirklichen Bedarf zu kaufen, zu den von Brian Wansink, einem amerikanischen Ernährungswissenschaftler beschriebenen unbewussten Entscheidungen, die unsere Essgewohnheiten betreffen.
Sonderangebote helfen sparen - aber nur wenn man sie grade benötigt. Sonst besteht die Gefahr, sie zusätzlich zu verzehren und Sie in die Fettpolster einzulagern!

Das Volumen des Einkaufwagens verkleinern.

Wenn nur einige Kleinigkeiten im Wagen liegen, verspüren wir automatisch den Drang, den Wagen weiter zu füllen. Auch haben wir das Gefühl, wir könnten etwas vergessen, lässt uns unnötige Sachen einpacken, von denen wir glauben, sie würden fehlen. Sie können ruhig davon ausgehen, dass dies auch der Grund ist, warum die Einkaufswagen so groß sind.
Da es sich hier um Gefühle handelt, sind diese nur schwer auszuschalten. Besser ist es, mit Gegentricks zu kontern.
Die erste Möglichkeit.
Wenn Sie nur einige wenige Sachen einkaufen müssen, nehmen Sie einen offenen Einkaufskorb mit in das Geschäft.
Die zweite Möglichkeit.
Suchen Sie sich einen leeren Verpackungskarton in der entsprechenden Größe Ihres voraussichtlichen Einkaufs. Ich räume meist einen kleinen Karton aus und stelle den Inhalt in das Regal. Besonders geeignet finde ich die H-Milch Kartons, die sind nicht ganz geschlossen und meistens fällt etwas heraus. Eine Gelegenheit darüber nachzudenken, ob man es unbedingt benötigt.
Diese dritte Möglichkeit ist auch für größere Einkäufe geeignet.
Nehmen Sie eine Klappkiste, öffnen sie diese und stellen Sie diese mit dem Boden nach oben in Ihren Einkaufswagen. Bereits wenige Sachen im Wagen vermitteln dem Unterbewusstsein, der Wagen sei gefüllt und der Einkauf ist erfolgreich abgeschlossen.
Nachdem Sie an der Kasse alles aufs Förderband gelegt haben, drehen Sie die Kiste um und packen Ihre Einkäufe gleich in die Kiste.
Diese Tricks sind natürlich nur notwendig, wenn Sie keine Einkaufsliste schreiben, diese vergessen haben oder sich sowieso nie daran halten.

Das Volumen des Kühlschranks verkleinern!

Geht es Ihnen auch so? Sie öffnen den Kühlschrank und es ist scheinbar kaum etwas Essbares darin. Das mag bei näherer Betrachtung des Inhaltes zwar nicht stimmen, aber das Fatale ist, das sich in Ihrem Unterbewusstsein festgesetzt hat, dass Ihr Kühlschrank leer ist. Beim nächsten Einkauf werden Sie unbewusst mehr einkaufen als nötig wäre.
Wie kann man Abhilfe schaffen?
Meist stellt man ja die neu gekauften Produkte nach vorne. Bereits im Kühlschrank befindliche werden nach hinten geschoben und vergessen.
Um dies zu verhindern, bietet es sich an, das Kühlschrankvolumen zu verkleinern. Dazu kaufen Sie sich kleine Plastikkörbe, die Sie an die Rückwand des Kühlschranks stellen. Körbchen deshalb, damit der Kühlkreislauf nicht behindert wird. Der Vorteil dieser Maßnahme besteht darin, dass Sie weniger abgelaufene Produkte wegschmeißen oder schnell noch essen müssen. Auch wird Ihr Kühlschrank trotz weniger Inhalt immer wohl gefüllt aussehen.

Der Anwendungstipp für Kinder.
Kinder handeln spontan. Das heißt, sobald sie ein Hungergefühl (?) haben, oder glauben eine Belohnung zu verdienen, gehen sie an die Vorräte.
Dabei macht es für sie keinen Unterschied ob sie sich an den Vorräten von Süßigkeiten (wenn sie wissen, wo sich diese befinden) oder an den Vorräten im Kühlschrank bedienen.
Schimpfen oder Verbote helfen da wenig. Die optimale Lösung des Problems wäre zwar das Anbringen eines Schlosses, was aber einen erheblichen Aufwand erfordert. Auch kann so etwas das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Kind schwächen.
Mein Vorschlag wäre ein Siegel anzubringen. Kaufen Sie sich Klebeetiketten in ausreichender Größe und lassen Sie diese von Ihrem Kind bemalen oder beschriften. Texte könnten sein „Nein", „Ich will abnehmen", „Mama möchte es nicht" oder „Ich will nicht", da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Mit diesem Etikett versiegeln Sie einfach die Kühlschranktür.
Der Anwendungstipp für Erwachsene!
Auch Erwachsene profitieren von einer Versiegelung. Sie dient sozusagen als „Naschbremse", müssen Sie doch erst das Siegel aufbrechen und habe somit die Gelegenheit, noch einmal zu reflektieren, ob Sie tatsächlich der Gewohnheit nachgeben wollen, ganz nebenbei und unnötig Ihr Kalorienkonto zu belasten.
Übrigens lässt sich so ein Siegel auch an den Schrank mit den Süßigkeiten und Knabbereien anbringen.

Verwenden Sie kleineres Kochgeschirr!

Es kommt nicht darauf an was Sie essen, sondern wie viel Sie essen. Das bedeutet, dass Sie im Prinzip Ihre gewohnte Kost nicht verändern müssen, sondern lediglich die Menge reduzieren sollten. Wenn man gewohnt ist, alles, was gekocht wurde auch aufzuessen, kann dies dazu führen, dass man sich einen Nachschlag holt. Hier hilft der Trick mit dem kleineren Kochgeschirr.   


Benutzen Sie einfach kleinere Töpfe und auch kleinere Pfannen! Auch dabei geht es darum, Ihrem Unterbewusstsein ein Bild anzubieten, welches dem gespeicherten „Mengenbild" entspricht.
Auch wenn es kaum zu glauben ist, es befindet sich genau die gleiche Menge in den beiden Pfannen.



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Sie wollen wieder einmal essen gehen?

Selbstverständlich können Sie dies, auch wenn Sie abnehmen wollen.
Übergewichtig wird man nicht, weil man es sich einmal gut gehen lässt. Natürlich sollte man sich nicht zu sehr gehen lassen und versuchen, etwas Kalorienärmeres zu bestellen. Sie müssen sich nicht mit einem Blatt Salat zufriedengeben, aber wer als Beilage weder Bratkartoffeln noch Pommes isst, hat bereits viele unnötige Kalorien gespart.
Verlangen Sie doch einfach etwas mehr Gemüse oder Salat. Und ganz wichtig: Auch im Restaurant muss der Teller nicht immer leer gegessen werden.
Und nun der spezielle Tipp für Restaurantbesuche.
Genießen Sie einfach die Atmosphäre und das Essen. Hier ein aufschlussreicher Vergleich.
Bilanz eines faden Fernsehabends.

200 g geröstete Erdnüsse               ca. 1.160 Kcal
3 Gläser Cola                                 ca.    330 Kcal
oder 1 Fl. Bier 0,5 Liter                 ca.    220 Kcal
oder 2 Gläser Wein  250 ml           ca.    150 Kcal

Insgesamt kann man leicht auf etwa 1.300 Kilokalorien kommen, was fast Ihrem Grundumsatz entspricht.
Es lohnt sich durchaus einmal darüber nachzudenken, mit wie vielen unnötigen Kalorien, Sie am Abend zwischendurch Ihr Kalorienkonto belasten.

Im Vergleich dazu:
Ein Essen im Restaurant (Italiener), in netter Gesellschaft.
(Rindercarpaccio)
50 g Rinderfilet       ca.   60 Kcal
100 g Tomaten        ca.   15 Kcal
 50 g Mozzarella    ca. 110 Kcal
 50 g Weißbrot       ca. 120 Kcal
 10 g Parmesan       ca.   35 Kcal
 1 Tl. Olivenöl        ca.   50 Kcal
 1/4 Liter Rotwein  ca.   75 Kcal
                  Gesamt   ca. 565 Kcal

Über die Qualität der beiden Beispiele, im Hinblick auf Lebensfreude und Genuss, muss man sicher nicht diskutieren.

Hunger trotz übermäßigem Essen?

Sie kennen bestimmt das Problem des ständigen Hungers. Bereits kurze Zeit nach einer Mahlzeit stellt sich wieder ein Hungergefühl ein. Energiehunger kann es ja wohl nicht sein. Sie haben ja erst vor kurzer Zeit genügend Nährstoffe wie Kohlehydrate, Eiweiß und Fette zugeführt. Außerdem sind Ihre körpereigenen Energiespeicher gut gefüllt. Warum dann aber dieser ständige Hunger? Wonach hungert Ihr Körper? Was fehlt ihm? Da der Großteil unserer Nahrungsmittel industriell hergestellt oder verändert ist, fehlt im Lebensenergie. Dies beginnt beim Morgenbrötchen oder den „so gesunden" Frühstücksceralien, mit welchen wir uns und unsere Kinder ernähren (?).

Der Anteil an lebender Nahrung (Lebensmittel) ist beim Mittagessen meist verschwindend gering. Der kleine Beilagensalat erfüllt in keinem Fall die Anforderung für eine gesunde Ernährung. Im Prinzip fehlt dem Körper die „Lebensenergie", die nur in naturbelassenen Nahrungsmitteln vorhanden ist. Erhöhen Sie deshalb den Anteil „lebendiger Nahrung"!
Warum ist lebendige Nahrung notwendig?
Die Antwort auf eingangs gestellt Frage finden wir bei Erwin Schrödinger (1887-1961). Schrödinger war Quantenphysiker, erhielt den Nobelpreis in Physik 1933 und schrieb 1944 das Buch „Was ist Leben?"
Darin schrieb er: „Das Nahrungsmittel bringt nicht nur Energien in den Körper, sondern hat eine Bedeutung, die weit über diese kaloriemetrische Bedeutung hinaus geht."
Damit meinte er, dass die Nahrung nicht nur aus Kohlehydraten, Mineralstoffen und Vitaminen besteht, sondern noch etwas anderes enthalten muss als bloße Energie in physikalischer Form.

Was also fehlt, sind lebendige Nahrungsmittel.
Fertignahrung auch Gekochtes und Gebratenes lebt nicht mehr.
Wichtig bei Ihrer Ernährung ist deshalb „Rohkost" zu jeder Mahlzeit und darüber hinaus auch öfters als Hauptgericht. Das kann ein gemischter Salat sein, wobei einige gebratene Hähnchenbruststreifen sicher nicht stören.

Sättigungssignale beachten!

Säuglinge und Kleinkinder können es noch: Sie essen wenn sie Hunger haben und hören auf, wenn sie keinen Hunger mehr haben. Sie reagieren auf ihre inneren Signale.
Auch Sie sollten lernen, auf Ihre inneren Signale zu hören. Ein Beispiel: Sie haben es sich an einem Wochenende gut gehen lassen und dabei über Ihren Energiebedarf gegessen. Am Montag verspüren Sie keinen Hunger. Warum, auch? Ihre Energiespeicher sind ja noch gefüllt. Aber aus purer Gewohnheit essen Sie. Zum Frühstück die gewohnte Menge, mittags zur gewohnten Zeit und natürlich auch am Abend. Hören Sie doch auf Ihre Körpersignale und legen Sie einfach einen Tag des Mangels ein.
Anwendungstipp für Kinder:
Zwingen Sie niemals Ihr Kind dazu, trotzdem zu essen, obwohl es sagt, dass es keinen Hunger hat.
Zwingen Sie niemals Ihr Kind dazu, den Teller leer zu essen, egal ob Sie ihm den Teller gefüllt haben oder es ihn selbst gefüllt hat.
Falls Sie ihrem Kind noch den Teller füllen, legen Sie nicht zu viel darauf. Wenn es den Teller leer gegessen hat, fragen Sie niemals, ob es satt ist, oder noch etwas haben will.
Zwingen Sie niemals Ihr Kind dazu, zu essen, nur weil es die übliche Zeit für das Mittagessen oder Abendbrot ist.
Sind Sie nachsichtig, wenn es zwar zum Mittagessen wenig oder nichts gegessen hat, aber nach zwei Stunden etwas essen will, weil es Hunger hat.

Das Bewegungskonto erhöhen!

Wer schlank bleiben oder abnehmen möchte, kommt nicht darum herum, sein Bewegungskonto zu erhöhen. Wir leben nun einmal in einer Zeit, in welcher körperliche Tätigkeit kaum noch notwendig ist.
Weder bei der Arbeit noch bei der Beschaffung unserer Nahrung müssen wir schwer körperlich arbeiten. Deshalb ist es notwendig, sich bewusst nach Möglichkeiten umzusehen, wie das man sein Bewegungskonto erhöhen kann.

Die einfachste und natürlichste Möglichkeit sich zu bewegen ist gehen. Einfach nur gehen - das ist die beste Möglichkeit, um schlank zu werden und gesund zu bleiben. Gehen, also Spazieren gehen, forsches Laufen oder Walken bzw. Nordicwalking ist Gesundbrunnen, Energiespender und Stressbewältiger - wer läuft: Stärkt seine Herzmuskulatur, stabilisiert den Kreislauf, kräftigt die Knochenstruktur und regeneriert seine Nervenzellen.
Das Schlüsselwort heißt NEAT’s (Non-exercise Activity Thermogenesis).
Fragen nach dem tieferen Sinn seiner sportlichen Tätigkeit beantwortete Emil Zatopek immer ganz einfach: »Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.« Damit hatte der Olympiasieger und Hobbyphilosoph den Kern unseres Daseins getroffen.
Genetisch ist der Mensch nämlich seit Urzeiten auf eine tägliche Laufleistung von etwa 20 Kilometern programmiert. Legt er diese zurück, geht es ihm gut.

Ganz anders als der Durchschnittsdeutsche, pro Tag legt er gerade noch 1,7 Kilometer zu Fuß zurück. Selbst der kümmerliche Rest an notwendiger Bewegung ist hoch gefährdet. So kalkulieren Wissenschaftler, dass uns Handy und Fernbedienung pro Tag 400 Schritte abnehmen, die wir noch vor wenigen Jahren zum Telefon und zum Fernseher zurücklegen mussten. In einem Jahr sind dies 6000 Kilokalorien, was einer Fettmenge von 0,8 Kilogramm entspricht, die wir nicht mehr ausgeben.

Höchste Zeit also, wieder auf die Füße zu kommen. Denn wer sich bewegt also läuft, braucht sich nicht mit Diäten zu quälen. Wer regelmäßig in Bewegung ist, kann sich ernährungstechnisch ruhig einige Extravaganzen erlauben und bleibt trotzdem fit.
Keine Bange: Es müssen nicht gleich 25 Kilometer sein, um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. 10.000 Schritte täglich halten Wissenschaftler für ideal, das sind je nach Schrittlänge sechs bis sieben Kilometer. Auch das klingt noch nach viel, ist es aber nicht, wenn man für kurze Besorgungen das Auto stehen lässt, Treppen geht statt den Aufzug benutzt und sich ganz allgemein bewusster bewegt. Auch andere körperliche Aktivitäten helfen dabei, das Gewicht zu kontrollieren.

Joggen oder Schwitzen im Fitnessstudio frisst nicht so viele Kalorien, wie geglaubt wird. Von dem Drittel unseres Gesamtenergieumsatzes, das für körperliche Aktivität bestimmt ist, »verbrauchen Intensiv-Sport-Stunden höchstens 20 Prozent«, stellt der Münchner Prof. Armin Heufelder klar. Die anderen 80 Prozent verbrennen nebenbei bei normalen Alltagsaktivitäten.
Oder auch nicht, wenn wir eine sitzende Bürotätigkeit haben, mit dem Auto zur Arbeit fahren und abends schlaff im Fernsehsessel liege. Die Bedeutung dieser sogenannten NEAT’s (Non-exercise Activity Thermogenesis) für die Energiebilanz ist lange unterschätzt worden: So haben körperlich Arbeitende einen NEAT-Bedarf von 2300 kcal, Schreibtischarbeiter brauchen nur 700.
Einfach nur gehen - das ist die beste Möglichkeit, um schlank zu werden und gesund zu bleiben.

Lernen Sie unverbindlich das Programm kennen.






 

Es ist Zeit für Ihren ersten Schritt zum Ziel.


Wie Sie gelesen haben, verbrennt die Veränderung im täglichen Bewegungsverhalten deutlich mehr Kalorien, als 2 x 1 Stunde pro Woche im Fitnesscenter. Während Sie den Besuch im Center planen, ja oft auch Ihren inneren Schweinhund überwinden müssen, sind für die Steigerung des täglichen Bewegungspensums weder Geräte, Kosten oder Anstrengungen notwendig.
Lediglich daran denken muss man, wenn man wieder einmal auf den Fahrstuhlknopf gedrückt hat. Sie müssen ja nicht einsteigen.

Soweit eine Auswal der Abnehmtipps, die Sie in meinem Buch finden. Auch im Programm werden Sie diese Abnehmtipps finden.

Und denken Sie daran:
Lesen allein hilft nicht. Erst wenn Sie den einen oder anderen Tipp in die Tat umsetzen, werden Sie normalgewichtig und dies für immer bleiben.


Abnehmtipps lesen und erfahren wie man sie anwendet
 
 
 
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